Kurze Nächte, große Hitze, coole Christen!

Die dritte HOMEZONE ist nun auch Geschichte. Diesmal lebten bis zu 13 junge Leute eine Woche lang im Korzakhaus in Weißwasser. Am Anfang waren alle noch recht munter...

und der Abend war heiter und wollte nicht zu Ende gehen. Doch von Tag zu Tag, wurde die Müdigkeit größer.

IMG 20150702 205809Am Montag starteten wir nach einem kleinen Kaffeesnack zur Jagd nach Mr. X durch die Südstadt. Mit Walkie Talkie bewaffnet gab es zahlreiche Absprachen und in beiden Runden wurde Mr.X gefangen.

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Am Dienstag hieß unser Ziel Cottbus, die erst vor kurzem neueröffnete Synagoge lud uns zusammen mit der „WG“ (Alltagsfreizeit der Freikirche) zu einer kleinen, aber sehr interessanten Führung. Sie ist die erste, neueröffnete Synagoge nach dem Krieg, in ganz Brandenburg. Die jüdische Gemeinde in Cottbus hat es sich u.a. zur Aufgabe gemacht, möglichst alle Schicksale ihrer einstigen Gemeindeglieder aufzuarbeiten.
P1190223Danach gab es noch eine kleine Shoppingtour und der Tag wurde mit einem Kinobesuch und dem Film „Spy“ abgerundet.
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Ein großer Dank gilt Klaus Kotzam (Wsw), der als Fahrer eingesprungen ist!

Kreativ wurde unser Mittwochnachmittag. Denn Glaser Sven Rapp (Wsw), kreierte mit uns Teelichthalter aus Glas. War am Anfang die Lust nicht allzu groß, entpuppten sich manche Jugendliche als wahre Glaserfreaks, noch in den folgenden Tagen, sollte der Kreativdrang ausgelebt werden. Danke Sven für deine Mühe und deine Materialspende!

P1190255Eine Abkühlung war endlich am Donnerstag dran, denn da trafen wir uns wieder gemeinsam mit den Jugendlichen der „WG“-Woche der Freikirche im Jahnbad. Das wirklich schön hergerichtete Teichbad wartete mit 25°C Wassertemperatur und die Beachplätze mit warmem Sand.

Am Freitagnachmittag hieß unser Ziel Cottbus – der Lausitzkirchtag. Schon am Abend begann im Jugendzelt das Programm für die jüngere Generation mit zwei Konzerten. Besonders D-Projekt aus Dresden heizte ordentlich bis Mitternacht ein. Danach, man höre und staune, wollten unsere Jugendlichen „freiwillig“ schlafen gehen. „Ja – endlich geschafft, ich habe sie müde bekommen!“
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Nun ja, selbst war ich auch etwas übermüdet, dass ich gar nicht so schnell neben den anderen mitten auf der Wiese unter einer großen Kastanie einschlafen konnte.
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Der darauffolgende Sonntag begann mit einem knackigen Jugendgottesdienst und war gefühlt, wohl der heißeste der ganzen Menschheitsgeschichte. Eine Temperaturanzeige an einer Straßenbahnhaltestelle an der Cottbusser Stadthalle zeigte: „45°C“.
Wir holten uns schnellstens Wasserspritzen, um uns „klitschnass“ zu spritzen. Etwas abgekühlt konnten wir auch wenigstens eine halbe Stunde Fußballspielen. Mehr war bei dieser Hitze nicht drin!
Ein kleiner Höhepunkt war ein kleiner musikalischer Flashmop zusammen mit anderen Jugendlichen mitten im Rolltreppenhaus des Blechen-Carree`s.
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Für die anschließende Abschlussveranstaltung hatten sich Kimi und Malina unter den Gospelchor gemischt und sangen mit allen Kräften vor mehreren hundert Leuten – echt Klasse!

Nun was wir auf jeden Fall gelernt haben: Zur Hollandfahrt brauchen wir etwas mehr Schlaf als nur 5 Stunden pro Nacht, sonst haben wir nix von unserer gemeinsamen Zeit! J

Aber HOMEZONE - …fetzt schon!
[M.G.]

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